Online- Fundraisingstudien 2013

10 Jan

group of people on a laptopNeues Jahr, neue Missionen, neue Ziele = neue Studien

Jahresanfänge bringen ein Hoch an Vorsätzen und Zielsetzungen mit sich und somit eine besondere Form der Motivation.  Ziel und Mission eine Gleichung wie Traumfigur zu Fitnessstudio, Gesundheit zu  Nichtraucher, neue Liebe zu Frisör,… Auch Unternehmen setzen sich neue Ziele mit der entsprechenden Mission. Bei Altruja trägt die Mission den Namen Studie. 2013 startet das Unternehmen mit gleich zwei Studien zu den Themen Online- Fundraising und Politik.

Online-Fundraising-Studie 2013

Bereits zum dritten Mal macht Altruja die Umfrage zum Thema Online Fundraising.

Auch in diesem Jahr beschäftigt sich die Studie mit der Option des Onlinespedens aus der Sicht der Organisationen, Stiftungen etc. . Befragt werden über 5000 Kontakte die sich ehrenamtlich oder im beruflichen Alltag mit dem Thema Spenden  auseinander setzen.

Inhaltlich sind, im Vergleich zu den vorausgehenden Studien 2011 und 2012, gezielte Parallelen zu finden. Dies dient einer tiefgehenden, vergleichenden Auswertung um Veränderungen und Entwicklung am Spendenmarkt optimal und mit einer höchstmöglichen Genauigkeit dokumentieren und verfolgen zu können.

Im Ergebnis der Studie von 2012 schätzten die Studienteilnehmer, dass sich die Bedeutung von Online-Fundraising in den nächsten drei Jahren verdreifachen wird. Eine Einschätzung die Anlass zur Prognose gibt. Online Fundraising wird an Bedeutung gewinnen. Eine wage Feststellung die mit den Ergebnissen aus der aktuellen Studie an Tiefgang und Präzision gewinnen wird.

Politikstudie 2013

2013, ein Jahr in dem in Deutschland und Österreich zur Wahlurne gebeten werden wird. Vorreiter USA zeigte mit dem Onlinespendenumfang zur Präsidentenwahl 2012, wie bedeutend das Thema ist und sein kann. Altruja ermöglicht „Webzeitalter gerechte“ Spendensammlung arbeitet bereits mit ersten Parteien zusammen.  Die Studie soll ersichtlich machen wo sich die Politspender mit ihren Spenden derzeit bewegen und was sich für Gegenwart und Zukunft diagnostizieren und umsetzen lässt.

Mission Studien- ein bedeutendes Instrument um aus den entsprechenden Ergebnissen kompetente Maßnahmen abzuleiten, zu entwickeln und umzusetzen.

Das Ziel ist es, aus den Ergebnissen der Studien für Spenden einen sicheren, zeitgerechten und nachhaltigen Rahmen konzeptionieren und umzusetzen zu können

Die Studien sind unter folgenden Links frei verfügbar:

Link Onlinefundraisingstudie: http://altruja.de/online-fundraising-studie-2013

Link Politikstudie: http://altruja.de/bundestagswahlkampf-20

Mit Blaulicht ins neue Jahr- Altruja und Spenden statt böllern fragen nach

29 Dez

Im Rahmen der Aktion Spenden statt böllern, fragt Altruja nach und holt sich neben wertvollen TippSpenden_logo_rgb s für den sicheren Jahreswechsel,  einen spannenden Einblick hinter die Kulissen des roten Kreuzes. Spenden statt Böllern (http://www.spenden-statt-boellern.de/) ist eine Aktion die sich öffentlich für den nachhaltigen Jahreswechsel einsetzt und gemeinsam mit verschiedenen Hilfsorganisationen wie WWF, Kinderhospizverein Deutschland, Tiertafel Deutschland, Salem international etc. . Dies geschieht im Rahmen eines Interviews mit Christoph Schmidt, der mit knapp 20 Jahren Erfahrung im Dienst des roten Kreuzes  weiß, wovon er spricht.

Lieber Herr Schmidt, in der Aktion Spenden statt Böllern wird aktuell eingehend über die Gefahr von Böllern diskutiert. Wo sehen Sie die größten Gefahrenquellen?

Die größte Gefahr geht nach wie vor von der Unachtsamkeit aus. Durch zu langes Warten beim Abbrand können durch die Explosion schwere Handverletzungen entstehen. Auch werden Böller mitunter ziellos in Passanten Gruppen geworfen und treffen Leute am Körper bzw. man tritt auf sie, bevor sie explodieren.

Silvester im Dienste der Gesellschaft, wie kann sich ein Laie so eine Nacht vorstellen?

Im Prinzip ist es ein Nachtdienst wie jeder andere auch. Durch den besonderen Anlass bekommt dieser Dienst sicherlich mehr Aufmerksamkeit als andere. Je nach Witterung werden wir mit mehr oder weniger Einsätzen konfrontiert. Die Zahl der Verletzungen durch FW-Körpern hält sich eher in Grenzen, mehr beschäftigen uns in dieser Nacht Personen mit Alkohol- oder Drogenvergiftungen.

Sie sind bereits seit 17 Jahren als Rettungssanitäter im Einsatz. Haben sich im Laufe der Jahre die Unfälle beziehungsweise  das Risikoverhalten zu Silvester verändert?

Im Vergleich zu früher hat sich die Art bzw. die Schwere der Verletzungen sicherlich geändert. Waren früher noch selbstgemachte Böller das Hauptproblem, so ist dies heute eher selten der Fall. Auch stärkere Bestimmungen bei der Abgabe an „nicht volljährige Personen“ tragen sicherlich dazu bei, das Verletzungsrisiko zu senken.

Vorsicht!!!

Vorsicht!!!

Gibt es Verletzungen oder Unfälle die besonders häufig vorkommen?

Im Hinblick auf die Böller sind es sicherlich Verletzungen durch Explosion in der Hand bzw. unter dem Fuß etc.

Böller und Tiere- eine Kombination die nicht zusammen passt, was ist Ihre Sicht dazu? Habt ihr bei Einsätzen auch mit Tieren zu tun?

Tiere reagieren am Silvester sicherlich sensibel auf die diversen Lärmkulissen. Mit Tieren haben wir in unserem Bereich allerdings nichts zu tun. Mir ist auch nicht bekannt, dass es einmal zu einem solchen. Einsatz mit einem verletzten Tier gekommen ist. Eher ein Problem bereiten uns Haustiere, wenn der Besitzer dessen mitgenommen werden muss und keine Angehörigen vor Ort sind. In dem Fall wenden wir uns an die Executive bzw. in machen Gebieten auch an die Tierrettung.

Manchmal kommt es anders als geplant. Was sind die Ersten Schritte für Ersthelfer im Falle eines Böllerunfalles?

Nach dem Überprüfen der Vitalfunktionen stehen sicherlich die Versorgung der Wunde und eine aktive Schockbekämpfung sowie guter Zuspruch zum Verletzten im Vordergrund. An eine einweisende Person für den Rettungsdienst sollte bei Bedarf auch gedacht werden.

Gab es in Ihrer Vergangenheit einen Silvestereinsatz der Ihnen besonders im Gedächtnis  geblieben ist?

Das ist jetzt schon etwas länger her und betraf einen 16-Jährigen Jugendlichen beim selberbasteln eines Rohrböllers, welcher bei der Fertigung in der Garage explodierte. Die Folge war eine Amputation der linken Hand und die Teilamputation von mehreren Fingern der rechten Hand. Für den jungen Mann bedeutete dieser Unfall eine komplette Umstellung der Berufs- und Lebensplanung dar. Belastend ist ein solcher Unfall natürlich auch für die Angehörigen und den Freundeskreis.

Silvester im Rettungswagen, völliger Stress oder gibt es auch hinter den Kulissen des roten NEF_Rotes_Kreuz_VillachKreuzes eine Möglichkeit auf das neue Jahr anzustoßen?

Selbstverständlich darf dies nicht zu kurz kommen. Ob im Krankenhaus oder auf der Dienststelle wird auf das neue Jahr angestoßen, allerdings nur mit nichtalkoholischen Getränken. In diesem Nachtdienst wird auch von den im Dienst befindlichen Personen ein Menü zubereitet, welches aber leider nicht immer miteinander genossen werden kann.

 Spenden statt Böllern ist eine Aktion die öffentlich zu mehr guter Tat und weniger Böllerei auffordert. Eine Aktion die Sie aus Sicht eines Rettungssanitäters weiterempfehlen werden?

Böller und Feuerwerk gehören für viele Personen einfach zu diesem Ereignis dazu. Wenngleich auch die Schießerei vor und nach dem Silvester in den letzten Jahren für mich deutlich abgenommen hat, werden immer noch große Summen in Feuerwerkskörper investiert. Die Initiative kann ich als Privatperson befürworten.

Noch eine persönliche Frage Ihr Wunsch und Vorsatz zum Jahreswechsel 2012/ 2013?

Durch den Einblick in unsere Gesellschaft, welchen ich durch die Tätigkeit als Sanitäter sehr oft mitbekomme, bin ich Dankbar für die Gesundheit und das Wohlbefinden für mich und meiner Familie. Diese Dinge auch im kommenden Jahr beizubehalten, wäre mein Wunsch und auch mein Vorsatz

quelle:(wiki commons/ Jean Luc 2005)

quelle:(wiki commons/ Jean Luc 2005)

für 2013.

Lieber Herr Schmidt ein herzliches Dankeschön für das Interview.  Im Namen von Spenden statt Böllern wünsche ich Ihnen einen unfallfreien und  entspannten Jahreswechsel.

Hier haben wir noch ein kleines  Böller Kleines Erste Hilfe 1×1:

Verbrennungen:

  • Ggf. Gefahrenzone beachten
  • Notruf wählen
  • Wunde mit handwarmem Wasser spülen – Kühlung stoppen, wenn dem Verletzten kalt ist
  • Keimfreien Verband anlegen
  • Basismaßnahmen (Schockbekämpfung) durchführen

Hörschaden:

  • Im Vorfeld schon an den Schutz des Gehörs denken (Ohrenstöpsel)
  • Wenn Gehörsturz (Tinitus) auftritt, Arzt od. Krankenhaus aufsuchen

Augenverletzung:

  • Verletzten beruhigen
  • Notruf durchführen
  • Verletztes Auge ggf. mit klarem Wasser spülen
  • Verband über beide Augen anlegen
  • Basismaßnahmen (Schockbekämpfung) durchführen

Steckende Splitter und Fremdkörper:

  • Verletzten an einen sicheren Ort bringen
  • Verletzten beruhigen
  • Notruf durchführen
  • Wundauflagen und Mullbinden verwenden, um den Fremdkörper zu fixieren
  • Mullbinden und Wundauflagen fixieren
  • Basismaßnahmen (Schockbekämpfung) durchführen

Im Namen von Altruja und Spenden statt Böllern wünschen wir euch einen guten und unfallfreien Rutsch ins Jahr 2012.

Politisches Online-Fundraising

29 Mai

Altruja bietet Parteien, politischen Initiativen und Verbänden eine interaktive Art des Spendensammelns an. Ideal für Wahlkampf, Kampagnen oder reguläre Parteispenden. Politisches Fundraising stellt für Parteien ein wichtiges Mittel dar, mehr Unterstützer zu aktivieren. Altruja hat hierfür ein interaktives Online-Spenden-Tool entwickelt, welches bereits erfolgreich beispielsweise auf den Webseiten von Bündnis 90 / Die Grünen Landesverband Bayern , dem CSU Ortsverband Puchheim oder für den Wahlkampf von Christian Ude im Einsatz ist.

Das Tool erhöht nicht nur die Besucherzahl auf den Webseiten der Parteien, sondern bindet auch die jüngere Wählergruppe vermehrt ein. Integrierte Werbetools wie etwa die Facebook-Spenden-App sorgen für maximale Reichweite. Das bedeutet einen erhöhten Zuwachs an Spenden und Spendern.

Mehr Informationen und aktuelle Praxisbeispiele gibt es hier: www.altruja.de/politisches-fundraising.html

Altruja gewinnt den Deutschen Fundraising Preis 2012

20 Apr

Mit Spannung erwarteten die Finalisten des Deutschen Fundraising Preises 2012 die Bekanntgabe der Gewinner am gestrigen Abend auf dem Deutschen Fundraising Kongress in Berlin. Mit dem Preis kürt der Deutsche Fundraising Verband jedes Jahr herausragende Leistungen im Non-Profit-Marketing. Auch Altruja war mit seinem interaktiven Firmenspenden-Tool spendet.org dieses Jahr unter den Nominierten und gewann den ersten Platz für die beste Fundraising-Innovation des Jahres.

Die Preisverleihung nahm ein ganz besonderer Ehrengast vor: Reinhold Messner, selbst für sein soziales Engagement mehrfach ausgezeichnet, überreichte den Preis strahlenden Gewinnern. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie bedeutet nicht nur eine Anerkennung unserer Leistungen, sondern spiegelt auch den Erfolg wieder, den Firmen und NPOs mit unserem Tool beim Spendensammeln verzeichnen konnten. Schließlich ist es unser Ziel, Helfern zu helfen.“, sagte Nicolas Reis, Geschäftsführer bei Altruja, am Gala-Abend.

Nominiert: Firmenspenden 2.0 mit spendet.org

28 Mär

Spendet.org ist für den Deutschen Fundraising Preis 2012 in der Kategorie “Beste Innovation” nominiert.


Das innovative Firmenspenden-Tool gibt Unternehmen erstmals die Möglichkeit, Spendenprojekte von NPOs direkt in die eigene Webseite einzubinden und so leichter Förderer zu gewinnen. Dienstleister, Mitarbeiter, Partnerunternehmen etc. können so eingeladen werden, die Spendenaktion zu unterstützen und weitere Förderer zu aktivieren.

Mehr Informationen gibt es auf www.spendet.org.

Online-Fundraising-Studie 2012: Praxiswerte & Entwicklungen

27 Feb

Die Ergebnisse der Online-Fundraising Studie sind da. 541 NGOs haben verraten, welche Bedeutung Online-Fundraising im vergangenen Jahr für sie hatte und welche Entwicklungen sie vermuten.

Die Studie kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Die Online-Fundraising-Studie geht in die zweite Runde

18 Jan

Nach dem großen Erfolg der Studie in 2011 wird die Altruja GmbH in Zusammenarbeit mit Thomas Seidl vom Studiengang „Management Sozialer Innovation“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft (HM) auch dieses Jahr eine Studie zu den Trends in der Nutzung von Online-Fundraising-Kanälen durchführen.

Die letzte Studie ergab, dass diese Art des Fundraisings von 67 Prozent aller befragten Hilfsorganisationen als zukunftsweisender Fundraising-Kanal angesehen wurde. Zudem sahen 64 Prozent aller Befragten die Unternehmensspende als bedeutende Finanzierungsquelle ihrer Projekte an. Hilfsorganisationen können noch bis zum 15. Februar an der Befragung unter altruja.de/studie2012 teilnehmen.

Die Auswertung erfolgt noch im Februar. Alle Beteiligten werden zudem eine Version der Studie per E-Mail erhalten.

Corporate-Giving-Fachkongress bietet Plattform zum Austausch

9 Dez

Innovation ist die Optimierung dessen, was schon da ist unter Vorhersage dessen, was gebraucht wird. Um sich in Sachen Online-Fundraising auf den neuesten Stand zu bringen, veranstaltete Altruja Anfang des Monats einen offenen Fachkongress zum Thema Corporate Giving. Firmen, Organisationen und Agenturen wurde hierbei die Möglichkeit gegeben, sich offen über Pläne, Bedürfnisse und Lösungsansätze auszutauschen.

Eingerahmt wurde das Programm von den Vorträgen der Gastredner Dr. Dominik Domnik (Förderung und Finanzierung der Social Entrepreneurship Akademie München), Daniel Haidinger (Brustkrebs Deutschland e.V.) und Werner Arndt (Wackstum GmbH), die jeweils über neuste Entwicklungen und Best-Practice-Beispiele informierten. Nicolas Reis, Geschäftsführer bei Altruja, stellte zu guter Letzt die neuste Entwicklung von Altruja – das Firmenspenden-Tool spendet.org – vor, mit dem Firmen die Möglichkeit erhalten, auf Wunsch über ihre eigene Webseite Spenden für ihre Organisation zu sammeln.

Manuel Neuer & Katharina Stahn sammeln für bedürftige Kinder

16 Nov

Gleich zwei Hilfsprojekte prominenter Persönlichkeiten, die jeweils die Lebensqualität von Kindern verbessern soll, konnte Altruja diesen Monat unterstützen. Die Manuel Neuer Stiftung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, sozial benachteiligten Kindern eine angemessene Ausbildung zu ermöglichen, und den Verein Krebskranke Kinder in Not, gegründet von dem Model Katharina Stahn.

Neuer möchte den gesammelten Betrag Kindern aus sozial schwachen Verhältnissen aus seinem Heimatort Gelsenkirchen zugutekommen lassen. Stahn motivierte die Spendenbereitschaft ihrer Fans durch die Verlosung eines Kunstwerks unter allen eingegangenen Spenden. Der Erlös hilft krebskranken Kindern. Das Bild stammt aus der Werkstatt der Künstlerin Alla GrAnde und verweist durch seinen Titel tiefgreifend auf die Bedeutung der Spende für die Spendenempfänger: Der Werkstitel „Liaison“ heißt so viel wie „Beziehung“ oder „Verbindung“.

Firmen: Beziehungsmarketing im Web 2.0

19 Okt

Firma X möchte sich sozial engagieren,  weiß aber nicht wie. Die gemeinnützige Organisation Y braucht dringend Geld für ein Projekt, weiß aber nicht woher. Zwei Schicksale – eine Lösung. Diese bietet seit September die Altruja GmbH mit ihrem Spenden-Tool spendet.org.  Die Software hilft Firmen bei der Auswahl eines geeigneten Charity-Partners und ermöglicht es ihnen, einfach und sicher online Spenden sammeln zu können. Auf Wunsch auf der eigenen Website, was den Vorteil hat, dass das Firmenengagement für Stakeholder, Kunden und die eigenen Mitarbeiter transparent wird – ohne großangelegte PR-Kampagne.

Das Tool nutzt den Effekt viralen Beziehungsmarketings, indem die Mitarbeiter als Botschafter des Projekts in ihren eigenen sozialen Netzwerken fungieren.  Das fördert die Projektidee und stärkt das „Wir-Gefühl“ unter den Mitarbeitern. Eine Partnerschaftsbörse, die Erfolg verspricht – feste Bindung nicht ausgeschlossen.

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